Ausgabe Nummer 29 (2007)
Abschlussfeier Bäuerinnen am Strickhof
«Du bist in Dir, wie die Sonnenblume im Sonnenblumenkern ? die gleiche Enge ? die
gleiche Weite.» Diesen Weisheitsspruch gab Elisabeth Scholl, Leiterin der Bäuerinnenschule,
den Absolventinnen der Bäuerinnenkurse mit auf den Weg.
In seiner Grussbotschaft ging Rolf Gerber, Chef Amt für Landschaft und Natur, auf die aktuelle Situation der Landwirtschaft eine. Angesichts der weltweit steigenden Produktion von nachwachsenden Energiestoffen ortet er einen Hoffnungsschimmer für die Schweizer Landwirtschaft. «Ansteigende Lebensmittelpreise werden sich negativ auf arme Länder auswirken, bieten in der Schweiz aber eine Chance für die Landwirtschaft und das ganze vor- und nachgelagerte Gewerbe.»
Zwei volle Bäuerinnenkurse
Am Strickhof Wülflingen haben 47 Frauen die Bäuerinnenausbildung abgeschlossen und konnten dafür ihre Urkunde entgegennehmen. Der Semesterkurs dauerte 20 Wochen, ihn haben 24 Frauen besucht. 23 weitere Frauen haben in den letzten beiden Jahren jede Woche einen Tag am Strickhof gelernt. Neben den Absolventinnen aus dem Kanton Zürich kam etwa ein Drittel der Frauen aus umliegenden Kantonen der Nord-, Ost- und Zentralschweiz.
Wie ein Sonnenblumenfeld
Elisabeth Scholl, Leiterin der Bäuerinnenschule, berichtete von zwei ruhigen, besonnenen und leistungsorientierten Klassen und verglich sie mit einem Sonnenblumenfeld, welches am Aufblühen sei.
Bei der Vorstellung der einzelnen «Sonnenblumen » zeigte sich die Vielfalt der Erstberufe, welche die Absolventinnen vorweisen.
PR-Kampagne für die Bäuerinnen
Im Eingang der Bäuerinnenschule hatte der Semesterkurs eine Galerie mit Porträtfotos aufgebaut: alle Frauen posierten hier ? wie Schumi und Stephanie Glaser ins Edelweisshemd gekleidet ? mit einem persönlich formulierten Spruch.
Margreth Rinderknecht
In seiner Grussbotschaft ging Rolf Gerber, Chef Amt für Landschaft und Natur, auf die aktuelle Situation der Landwirtschaft eine. Angesichts der weltweit steigenden Produktion von nachwachsenden Energiestoffen ortet er einen Hoffnungsschimmer für die Schweizer Landwirtschaft. «Ansteigende Lebensmittelpreise werden sich negativ auf arme Länder auswirken, bieten in der Schweiz aber eine Chance für die Landwirtschaft und das ganze vor- und nachgelagerte Gewerbe.»
Zwei volle Bäuerinnenkurse
Am Strickhof Wülflingen haben 47 Frauen die Bäuerinnenausbildung abgeschlossen und konnten dafür ihre Urkunde entgegennehmen. Der Semesterkurs dauerte 20 Wochen, ihn haben 24 Frauen besucht. 23 weitere Frauen haben in den letzten beiden Jahren jede Woche einen Tag am Strickhof gelernt. Neben den Absolventinnen aus dem Kanton Zürich kam etwa ein Drittel der Frauen aus umliegenden Kantonen der Nord-, Ost- und Zentralschweiz.
Wie ein Sonnenblumenfeld
Elisabeth Scholl, Leiterin der Bäuerinnenschule, berichtete von zwei ruhigen, besonnenen und leistungsorientierten Klassen und verglich sie mit einem Sonnenblumenfeld, welches am Aufblühen sei.
Bei der Vorstellung der einzelnen «Sonnenblumen » zeigte sich die Vielfalt der Erstberufe, welche die Absolventinnen vorweisen.
PR-Kampagne für die Bäuerinnen
Im Eingang der Bäuerinnenschule hatte der Semesterkurs eine Galerie mit Porträtfotos aufgebaut: alle Frauen posierten hier ? wie Schumi und Stephanie Glaser ins Edelweisshemd gekleidet ? mit einem persönlich formulierten Spruch.
Margreth Rinderknecht

