Ausgabe Nummer 5 (2009)
AG Zuckerrübentransporte hat ihre Arbeit aufgenommen
Im November 2008 hat der Regierungsrat
eine Arbeitsgruppe unter Leitung des
Landwirtschaftsamtes beauftragt, die die
Lösung der Transportprobleme durch verschiedene
Massnahmen nochmals vertieft
abzuklären. Der Schlussbericht der Arbeitsgruppe
Zuckerrübentransporte soll
dem Regierungsrat bis Sommer 2009 vorgelegt
werden.
Die Regierung hat klar den politischen Willen zur Lösung des Problems signalisiert. Die Rüben müssen in die Zuckerfabrik kommen. Welche Art des Transports günstiger ist, ist auch abhängig von der Infrastruktur der Zuckerfabrik. Ziele sind eine Entlastung des Verkehrs, Sicherheit auf der Strasse, längerfristige gute Luftqualität und ein gutes Image der Zuckerrübentransporte. Zentrale Frage ist die Kostenfrage.Weder der Rübenproduzent noch die Zuckerfabrik können mit zusätzlichen Kosten belastet werden.
Anlässlich der ersten Sitzung der Arbeitsgruppe zeigten sich klar die verschiedenen Standpunkte. Die Einsetzung einer breit abgestützten Arbeitsgruppe zum Thema wurde allseits positiv gewertet. Alle Interessengruppen zeigten sich bereit, konstruktiv mitzuarbeiten. Einige bereits getroffene Massnahmen wurden positiv bewertet. Verschiedene Themen und Lösungsansätze sollen nun abgeklärt werden.
Bereits jetzt ist klar, dass allfällige Lösungen, abgesehen von der Optimierung des bestehenden Systems, frühestens im Jahr 2010 umgesetzt werden können. Es zeigte sich auch, dass Investitionsentscheide auf den Betrieben ohne Probleme zurückgestellt werden können: Es sind auf allen Transportkanälen genügend Kapazitäten vorhanden, um die im Thurgau produzierten Rüben nach Frauenfeld zu bringen.
Landwirtschaftsamt Thurgau, Markus Harder
Die Regierung hat klar den politischen Willen zur Lösung des Problems signalisiert. Die Rüben müssen in die Zuckerfabrik kommen. Welche Art des Transports günstiger ist, ist auch abhängig von der Infrastruktur der Zuckerfabrik. Ziele sind eine Entlastung des Verkehrs, Sicherheit auf der Strasse, längerfristige gute Luftqualität und ein gutes Image der Zuckerrübentransporte. Zentrale Frage ist die Kostenfrage.Weder der Rübenproduzent noch die Zuckerfabrik können mit zusätzlichen Kosten belastet werden.
Anlässlich der ersten Sitzung der Arbeitsgruppe zeigten sich klar die verschiedenen Standpunkte. Die Einsetzung einer breit abgestützten Arbeitsgruppe zum Thema wurde allseits positiv gewertet. Alle Interessengruppen zeigten sich bereit, konstruktiv mitzuarbeiten. Einige bereits getroffene Massnahmen wurden positiv bewertet. Verschiedene Themen und Lösungsansätze sollen nun abgeklärt werden.
Bereits jetzt ist klar, dass allfällige Lösungen, abgesehen von der Optimierung des bestehenden Systems, frühestens im Jahr 2010 umgesetzt werden können. Es zeigte sich auch, dass Investitionsentscheide auf den Betrieben ohne Probleme zurückgestellt werden können: Es sind auf allen Transportkanälen genügend Kapazitäten vorhanden, um die im Thurgau produzierten Rüben nach Frauenfeld zu bringen.
Landwirtschaftsamt Thurgau, Markus Harder

