Ausgabe Nummer 7 (2007)
Apfelwoche in Thurgauer Schulen
Regierungsrat Jakob Stark fördert Pausenäpfelaktion
Ich esse gerne und regelmässig Äpfel und bevorzuge diese vor einem ?Schoggistängeli? », erklärte der Fünftklässler Neam Dauti, beim Start der «Apfelwoche in Thurgauer Schulen» im Schulhaus Kradolf- Schönenberg. Diana Antoniol isst nicht nur frische Äpfel, sondern auch Apfelwähe, welche die Mutter selber bäckt. Diana bevorzugt die Sorte Jonagold. Da ihr Vater fast jeden Tag Äpfel kaufe, esse sie auch fast jeden Abend einen Apfel, erzählt Andrijana Racic. Lachend meinte sie, dass sie aber «Schoggistängeli» dennoch lieber habe.Auf die Frage, ob er einen geschenkten Apfel oder ein «Schoggistängeli » essen würde, antwortete Alex Willi kurz und klar: «beides». Lehrerin Marlies Wartmann findet die Pausenäpfel, welche den Schülerinnen und Schülern gratis abgegeben werden, eine sinnvolle Tradition, die die Gesundheit der Schuljugend fördere.
Gesunde Zwischenverpflegung
«Ich begrüsse die ?Apfelwoche in Thurgauer Schulen? ausserordentlich und würde mich freuen, wenn in einigen Jahren alle 103 Thurgauer Schulgemeinden mitmachen würden», sagte Regierungsrat Jakob Stark. Das Verteilen einer gesunden Zwischenverpflegung an der Schule sei auch politisch aktuell; werde doch der Regierungsrat in Kürze im Parlament Stellung zur Motion Monika Thalmann betreffend «zeitgemässer und gesunder Zwischenverpflegung » Stellung nehmen. Nach Starks Meinung dient der Pausenapfel der Gesunderhaltung der Schüler und Schülerinnen. Als Bauernsohn stünden noch heute zwölf Apfelbäume in seiner Wiese, bekräftigt Stark. Stark freut sich, dass der Pausenapfel seit ein paar Jahren ein erfolgreiches «Comeback» feiert.
Beliebte Thurgauer Äpfel
Dass frische Thurgauer Äpfel bei der Jugend beliebt seien, beweise der gekühlte Apfelautomat im Berufsbildungszentrum (BBZ) Weinfelden, welcher auf Kosten des Thurgauer Obstverbandes im Jahr 2004 aufgestellt wurde. Zum Preis von 80 Rappen pro Apfel seien im vergangenen Jahr 11 000 Stück verkauft worden, freut sich Bruno Hugentobler, Leiter Fachstelle Obst- und Rebbau, BBZ Arenenberg. (tos.)
Alternative zu Süssigkeiten
Gemäss Bruno Hugentobler, Leiter Fachstelle Obst- und Rebbau BBZ Arenenberg, und Edwin Huber, Präsident Thurgauer Obstverband, werden vom 12. bis 16. Februar an 71 Schulgemeinden rund 10 000 Kilogramm Äpfel verteilt. Wie eine Umfrage ergeben habe, finden 70 Prozent der Befragten eine Woche für eine solche Aktion als ideal. 90 Prozent der Schulgemeinden bezeichneten den Preis von Franken 1.80, den sie pro Kilogramm Äpfel bezahlen müssen, als gut. «Ziel der Aktion ist es, den Kindern eine frische Frucht aus einheimischer Produktion als Alternative zu Importfrüchten und Süssigkeiten schmackhaft zu machen», bekräftigte Hugentobler.
Mario Tosato
Kinder schätzen frische Thurgauer Äpfel
Bis am 16. Februar werden im Rahmen «Apfelwoche in Thurgauer Schulen» in 71 Thurgauer Schulgemeinden 10000 Kilogramm Pausenäpfel verteilt.«Ich esse gerne und regelmässig Äpfel und bevorzuge diese vor einem ?Schoggistängeli? », erklärte der Fünftklässler Neam Dauti, beim Start der «Apfelwoche in Thurgauer Schulen» im Schulhaus Kradolf- Schönenberg. Diana Antoniol isst nicht nur frische Äpfel, sondern auch Apfelwähe, welche die Mutter selber bäckt. Diana bevorzugt die Sorte Jonagold. Da ihr Vater fast jeden Tag Äpfel kaufe, esse sie auch fast jeden Abend einen Apfel, erzählt Andrijana Racic. Lachend meinte sie, dass sie aber «Schoggistängeli» dennoch lieber habe.Auf die Frage, ob er einen geschenkten Apfel oder ein «Schoggistängeli » essen würde, antwortete Alex Willi kurz und klar: «beides». Lehrerin Marlies Wartmann findet die Pausenäpfel, welche den Schülerinnen und Schülern gratis abgegeben werden, eine sinnvolle Tradition, die die Gesundheit der Schuljugend fördere.
Gesunde Zwischenverpflegung
«Ich begrüsse die ?Apfelwoche in Thurgauer Schulen? ausserordentlich und würde mich freuen, wenn in einigen Jahren alle 103 Thurgauer Schulgemeinden mitmachen würden», sagte Regierungsrat Jakob Stark. Das Verteilen einer gesunden Zwischenverpflegung an der Schule sei auch politisch aktuell; werde doch der Regierungsrat in Kürze im Parlament Stellung zur Motion Monika Thalmann betreffend «zeitgemässer und gesunder Zwischenverpflegung » Stellung nehmen. Nach Starks Meinung dient der Pausenapfel der Gesunderhaltung der Schüler und Schülerinnen. Als Bauernsohn stünden noch heute zwölf Apfelbäume in seiner Wiese, bekräftigt Stark. Stark freut sich, dass der Pausenapfel seit ein paar Jahren ein erfolgreiches «Comeback» feiert.
Beliebte Thurgauer Äpfel
Dass frische Thurgauer Äpfel bei der Jugend beliebt seien, beweise der gekühlte Apfelautomat im Berufsbildungszentrum (BBZ) Weinfelden, welcher auf Kosten des Thurgauer Obstverbandes im Jahr 2004 aufgestellt wurde. Zum Preis von 80 Rappen pro Apfel seien im vergangenen Jahr 11 000 Stück verkauft worden, freut sich Bruno Hugentobler, Leiter Fachstelle Obst- und Rebbau, BBZ Arenenberg. (tos.)
Alternative zu Süssigkeiten
Gemäss Bruno Hugentobler, Leiter Fachstelle Obst- und Rebbau BBZ Arenenberg, und Edwin Huber, Präsident Thurgauer Obstverband, werden vom 12. bis 16. Februar an 71 Schulgemeinden rund 10 000 Kilogramm Äpfel verteilt. Wie eine Umfrage ergeben habe, finden 70 Prozent der Befragten eine Woche für eine solche Aktion als ideal. 90 Prozent der Schulgemeinden bezeichneten den Preis von Franken 1.80, den sie pro Kilogramm Äpfel bezahlen müssen, als gut. «Ziel der Aktion ist es, den Kindern eine frische Frucht aus einheimischer Produktion als Alternative zu Importfrüchten und Süssigkeiten schmackhaft zu machen», bekräftigte Hugentobler.
Mario Tosato

