Thurgauer Bauer

Aktuelle Ausgabe vom
26. Juni 2020


Brückenschlag zwischen Landwirtschaft und Konsumenten

Ausgabe Nummer 40 (2018)

Die Sonderschau in der WEGA-Halle 13 brachte auf moderne, kommunikative und farbenfrohe Art den Besuchern die Leistungen der einheimischen Landwirtschaft näher.

Die Standbetreuerinnen des Thurgauer Landfrauenverbands (TLFV) empfingen alle WEGA-Besucher mit feinen Gemüsesticks und Beerensmoothies. Beides wurde vor Ort frisch zubereitet. Saisonale Lebensmittel sind ein wichtiges Thema der Landfrauen, und charmant angeboten bereiteten sie doppelte Freude. Auf einer grossen Thurgauer Karte waren unter anderem die Standorte der 56 Vereine des TLFV ersichtlich.
Vor Ort präsentierten sich jeden Tag Vereine aus der Region. Dass in den Landfrauenvereinen auch Nichtbäuerinnen willkommen sind, ist nicht allen Frauen bekannt und erweckt da und dort Interesse für eine Mitgliedschaft. Die Standbetreuerinnen nutzten den Auftritt in der Halle 13 für persönliche Gespräche mit den Messebesucherinnen und -besuchern. Regula Böhi, Präsidentin des TLFV, sagt dazu, dass die Zusammenarbeit in der Halle mit dem Verband Thurgauer Landwirtschaft (VTL) Tradition hat und passt.

Landwirtschaft – mit allen Sinnen
In der Halle 13 bekamen die WEGA-Besucher Gelegenheit, zahlreiche Siegerbilder des Foto-Wettbewerbs von 2017 des Schweizer Bauernverbands «Agrimage.ch» zu betrachten. Der Wettbewerb stand unter dem Motto «Faszination Landwirtschaft». Als Sofortpreise bekamen Erwachsene eine der beliebten Edelweiss-Shoppingtasche und Kinder erhielten einen Apfelsaft. Der Fotowettbewerb zeigte deutlich, dass die Landwirtschaft starke Bilder liefert – ob Landschaften, Menschen oder Tiere. Die Siegerbilder waren auf zahlreichen Stellwänden präsentiert und luden zur näheren Betrachtung und zu angeregten Diskussionen mit Begleitpersonen ein. Am Stand des VTL konnten die Käufer des WEGA-Buttons den Gutschein für ein Rüebli einlösen. Und für die «grossen » WEGA-Besucher gab es ein immenses Angebot an Broschüren und Flyern, die über die Leistungen der Schweizer Landwirtschaft anschaulich informierten. Die Mini-Broschüren des lid.ch, mit Rezepten und Tipps von Bäuerinnen, wirkten einladend zum Nachkochen und Geniessen mit einheimischen Produkten.


Isabelle Schwander
















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