Ausgabe Nummer 3 (2006)

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Informationen aus der Vorstandssitzung vom 16. Januar 2006

Informationen aus der Vorstandssitzung vom 16. Januar 2006

Der Leitende Ausschuss und der Vorstand des Thurgauer Bauernverbandes (TBV) trafen sich am Montag, 16. Januar 2006, zur ersten Sitzung im neuen Jahr. Unter anderem wurden folgende Themen behandelt:

Regierungsratswahlen

Der Vorstand hat beschlossen, die Kandidatur von Jakob Stark zu unterstützen.

Ressort Soziales TBV

Das Ressort Soziales des TBV, welchem die Vorstandsmitglieder Marianne Jöhr-Nater, Barbara Scherrer, Pirmin Dähler und Jakob Hug angehören und welches von Brigitte Meyer präsidiert wird, befasst sich zurzeit mit der Ausarbeitung des Pflichtenheftes. Das Ressort betreut das Projekt «Wegweiser für Thurgauer Bauernfamilien in Notlagen». Flyer dieses Projekts, mit näheren Angaben und Anschriften von Kontaktpersonen, können auf der Geschäftsstelle TBV bezogen werden.

Winterveranstaltung 2007

Die nächste Winterveranstaltung findet am Donnerstag, 11. Januar 2007, eine Woche vor der «Grünen Woche Berlin», statt.

Rücktritt von Marianne Jöhr-Nater

Marianne Jöhr-Nater hat nach zehnjähriger Verbands- und Vorstandsarbeit auf die nächste TBV-Delegiertenversammlung vom Donnerstag, 16. März 2006, ihren Rücktritt aus dem Vorstand erklärt. Ihr Einsitz im TBV war verbunden mit ihrer Tätigkeit als Präsidentin des Thurgauer Landfrauenverbandes, dessen Mandat sie anlässlich der TLFV-Delegiertenversammlung vom Dienstag, 21. März 2006, an Therese Huber, Hefenhofen, abtreten möchte.

Chance Thurgau Wachstum

Der TBV wird sich im Projekt «Chance Thurgau Wachstum» engagieren. Zusammen mit der Industrie- und Handelskammer Thurgau und dem Thurgauer Gewerbeverband wird der TBV die Möglichkeit nutzen, Massnahmen zur Förderung der Thurgauer Volkswirtschaft und des Standortes Thurgau neu zu formulieren oder zu konkretisieren. Mit diesen Massnahmen werden die drei Wirtschaftsverbände, wie mit dem vorangegangenen Projekt «Chance Thurgau PLUS» (2002 bis 2005), proaktiv Einfluss auf die Wirtschaftspolitik unseres Kantons nehmen, und es werden Massnahmen enthalten sein, welche die Landwirtschaft direkt betreffen.

Irène Aemissegger,
Thurgauer Bauernverband