Ausgabe Nummer 20 (2005)
«Tag der Milch» im Thurgau feiern Sie mit!
| Am Samstag, 28. Mai 2005, ist Tag der Milch Liste der Thurgauer Standorte | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Der «Tag der Milch» rückt jedes Jahr eines der wichtigsten Grundnahrungsmittel ins Zentrum des Interesses: die Milch. Landesweit schenken Jungzüchter, Milchproduzenten und Händler gratis Milch aus. Auf der Liste «Thurgauer Standorte am Tag der Milch» ist aufgeführt, wo nächste Woche Aktivitäten zum Tag der Milch durchgeführt werden und Sie den Tag der Milch feiern können. |
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| Woher kommt der «Tag der Milch»? Der «Tag der Milch» hat eine lange Tradition: der Internationale Milchwirtschaftsverband rief ihn Anfang der 50er-Jahre ins Leben. Das Ziel: einmal jährlich eines der wichtigsten Grundnahrungsmittel weltweit ins Zentrum der Aufmerksamkeit zu rücken. Mit dem «Tag der Milch» wurde den Konsumentinnen und Konsumenten regelmässig bewusst gemacht, dass der Milch eine zentrale Bedeutung in der gesunden Ernährung zukommt. Und dass dieses an sich alltägliche Produkt unsere Wertschätzung verdient. Milchgirls und Bundesräte: der «Tag der Milch» in der Schweiz Bis in die 80er-Jahre wurde der «Internationale Tag der Milch» in vielen milchwirtschaftlichen Ländern an einem gemeinsam festgelegten Tag im Frühling gefeiert, allerdings mit unterschiedlichen Aktivitäten. In der Schweiz gab es vielfältige Veranstaltungen: von Anlässen in Schulen über Galavorstellungen mit Prominenten bis hin zu Auftritten von Bundesräten. Viele Jahre lang wurde ein «Milchgirl» gewählt, das im Laufe seines Amtsjahres diverse Auftritte hatte. Agrarpolitische Umwälzungen erfordern neue Ausrichtung Die Durchführung eines international koordinierten «Tages der Milch» erwies sich im Laufe der 90er-Jahre als zunehmend schwierig. Heute verzichten die meisten Länder sogar ganz auf Aktivitäten. Auch in der Schweiz haben sich die Rahmenbedingungen geändert: Neben agrarpolitischen Auseinandersetzungen treten Ernährungsthemen wie Hygiene von Nahrungsmitteln, das Ausloben scheinbar gesunder Nahrungsmittel und leider auch Nahrungsmittelskandale immer wieder in den Vordergrund. Angesichts der immer komplexeren Ernährungsaspekte möchte die Bevölkerung vermehrt wissen «was esse ich?» und «woher kommen unsere Nahrungsmittel und wie werden sie produziert?». Fragen, auf die Landwirte und Milchproduzenten am kompetentesten Antwort geben können. Die Organisation der Schweizer Milchproduzenten SMP organisiert daher den «Tag der Milch» gemeinsam mit den Jungzüchter-Organisationen. Dialog zwischen Produzenten und Konsumenten fördern Die Jungzüchter treten am «Tag der Milch» als glaubwürdige Botschafter auf. In den grösseren Ortschaften der Schweiz betreiben junge Bäuerinnen und Bauern eine Milchbar, schenken gratis Milch und Milchshakes aus und suchen das Gespräch mit den Konsumenten. So manches Missverständnis oder Vorurteil kann bei einem Glas Milch bereinigt werden. Quelle: www.swissmilk.ch |
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Thurgauer Standorte am Tag der Milch
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