Ausgabe Nummer 1 (2009)
Ressourcenprojekt Ammoniak Thurgau: Erfreuliche Zwischenbilanz
Seit dem Frühjahr 2008 läuft das Ressourcenprojekt
Ammoniak Thurgau. Wichtigste
Massnahme zur Reduktion der Ammoniakemissionen
ist das Güllen mit
Schleppschlauch. Rund 600 Landwirte
hatten sich im Frühjahr 2008 für die Teilnahme
daran angemeldet. Der Schlussbericht
über das erste Jahr wird zwar erst
Ende Januar vorliegen, bereits jetzt kann
aber eine erste Zwischenbilanz gezogen
werden. 561 Betriebe haben insgesamt
19 850 Hektaren mit Schleppschlauch begüllte
Fläche angemeldet. Dies bedeutet
gegenüber der bei Projektbeginn getroffenen
Annahmen (300 Landwirte/10000
Hektaren) beinahe eine Verdoppelung.
Trotz eher schleppender Rückmeldungen
konnten die dafür vorgesehenen Beiträge
von rund 890 000 Franken noch vor Weihnachten
zur Zahlung angewiesen werden.
Bereits haben sich auch wieder rund 250
Landwirte neu angemeldet. Die Anmeldefrist
für das nächste Jahr wurde verlängert
und läuft noch bis 20. Januar 2009.
Wer sich noch anmelden möchte, kann das
im Herbst 2008 mit der Kulturenübersicht
verschickte, gelbe Anmeldeformular zurücksenden.
Wer dieses Formular nicht
mehr hat, kann es auch auf der Homepage
des Landwirtschaftsamts unter www.landwirtschaftsamt.
tg.ch herunterladen und
erhält dann die Vereinbarung zur Unterzeichnung
zurück. Als angemeldet gilt,
wer die unterzeichnete Vereinbarung zusammen
mit der Suissebilanz 2008 zurücksendet.
Nähere Auskünfte erhalten Sie
beim Landwirtschaftsamt,Telefon 052 724
25 92.
Alle Teilnehmer erhalten dann für die nächste Periode (15. November 2008 bis 15. November 2009) ein neues Meldeformular. Wer einmal angemeldet ist, bleibt dabei, unabhängig davon, wie viele Hektaren oder wie manches Mal der Schleppschlauch eingesetzt wurde. Eine neue Anmeldung ist deshalb für bereits angemeldete Teilnehmer nicht nötig.
Landwirtschaftsamt Thurgau, Markus Harder
Alle Teilnehmer erhalten dann für die nächste Periode (15. November 2008 bis 15. November 2009) ein neues Meldeformular. Wer einmal angemeldet ist, bleibt dabei, unabhängig davon, wie viele Hektaren oder wie manches Mal der Schleppschlauch eingesetzt wurde. Eine neue Anmeldung ist deshalb für bereits angemeldete Teilnehmer nicht nötig.
Landwirtschaftsamt Thurgau, Markus Harder
