Ausgabe Nummer 30 (2006)
Vorbereitung 1.-August-Brunch mit frischen Produkten aus der Region
Bereits zum fünften Mal wird auf dem Hof «Sonnenberg» in Hörhausen ein 1.-August-Brunch, bei dem sich die Besucher wohl fühlen, durchgeführt. Das reichhaltige Buffet mit Spezialitäten aus der Region lässt keine Wünsche offen.
Bereits zum fünften Mal laden Edith und Daniel Jud-Goldinger zum 1.-August-Brunch auf ihrem Hof Sonnenberg in Hörhausen ein. Mit von der Partie sind zum vierten Mal auch Martha und Johann Frei-von Ah, die ebenfalls in Hörhausen einen Hof bewirtschaften. Auf die Frage weshalb sie sich am 1. August-Brunch beteiligen, erklären die Vier übereinstimmend: «Aus Freude und weil wir die Landwirtschaft der Bevölkerung gerne näher bringen wollen.» Den Besuchern wird Gelegenheit geboten sich die Kühe, Schweine, Ziegen und gar ein Esel anzusehen. Auf Wunsch führt Daniel Jud auch Betriebsführungen durch. Da der grösste Teil der 1. August-Brunch-Teilnehmer aus Stammgästen bestehe, habe das Interesse an Führungen etwas abgenommen. Auch werden von den Konsumenten wenig gezielte Fragen zur Landwirtschaft gestellt.
Beliebte Rösslifahrten
Zu den beliebten Attraktionen auf dem «Sonnenberg» zählen die Rösslifahrten, die rund eine halbe Stunde dauern. Die Fahrgäste haben dabei Gelegenheit, die liebliche Landschaft auf dem Seerücken kennen zu lernen. Bei guter Sicht sieht man gar die Alpen. Bei der Musik scheiden sich nach Ansicht der Veranstalter die Geister der Brunch-Besucher. Den einen war die Live-Musik zu laut, den andern passte der Stil nicht. Deshalb wird erstmals auf eine Unterhaltungsmusik, die vor Ort spielt, verzichtet. Doch müssen die Gäste nicht auf Musik verzichten, wird doch ab CD leise Hintergrundmusik geboten. Bei den kleinen Gästen und deren Eltern ist auch der betreute Spielplatz sehr beliebt.
Frische Produkte vom Hof
Um an der Kasse oder vor dem reichhaltigen Buffet die allfällige Wartezeit zu verkürzen, verteilen die beiden Bauernfamilien mit ihren rund 40 Helferinnen und Helfern frische Milchdrinks, was bei den Gästen sehr beliebt sei. Erwartet werden rund 500 Personen, wie die vier aufgestellten Bauersleute erklären, können sie aber auch 600 Leute problemlos bewirten. «Wir sind froh über die Anmeldungen, doch weisen wir Leute, die sich nicht angemeldet haben, nicht vom «Sonnenberg», sagte Edith Jud. Die Brunch-Besucher werden mit Produkten von den beiden Höfen verwöhnt. Dazu gehören Geräuchtes, Speck, Eier, Konfitüre, Joghurt, Müsli, Hefegebäck und Vieles andere mehr. Die verschiedenen Brote werden von einer Nachbarin gebacken. Weitere Fleisch- und Wurstwaren stammen aus der Metzgerei in der Region, ebenso stammt der Käse aus einer benachbarten Käserei. Selbstverständlich fehlen auch Rösti mit Speck und Spiegeleier nicht.
Vorbereitungen laufen auf Hochtouren
Die Vorbereitung für den 1.-August-Brunch laufen nach Angaben von Edith und Daniel Jud und Martha und Johann Frei auf Hochtouren. Der Speck hat die Rauchkammer bereits verlassen. Bänke und Tische sind bestellt. Ende dieser Woche werden die Scheune und der Hof gereinigt. Selbstverständlich wird der «Sonnenberg» mit Sonnenblumen, Mais und Blumen aus den eigenen Gärten festlich geschmückt. Bei der Organisation können die Vier von ihrer langjährigen Erfahrungen profitieren.
Mario Tosato
Bereits zum fünften Mal laden Edith und Daniel Jud-Goldinger zum 1.-August-Brunch auf ihrem Hof Sonnenberg in Hörhausen ein. Mit von der Partie sind zum vierten Mal auch Martha und Johann Frei-von Ah, die ebenfalls in Hörhausen einen Hof bewirtschaften. Auf die Frage weshalb sie sich am 1. August-Brunch beteiligen, erklären die Vier übereinstimmend: «Aus Freude und weil wir die Landwirtschaft der Bevölkerung gerne näher bringen wollen.» Den Besuchern wird Gelegenheit geboten sich die Kühe, Schweine, Ziegen und gar ein Esel anzusehen. Auf Wunsch führt Daniel Jud auch Betriebsführungen durch. Da der grösste Teil der 1. August-Brunch-Teilnehmer aus Stammgästen bestehe, habe das Interesse an Führungen etwas abgenommen. Auch werden von den Konsumenten wenig gezielte Fragen zur Landwirtschaft gestellt.
Beliebte Rösslifahrten
Zu den beliebten Attraktionen auf dem «Sonnenberg» zählen die Rösslifahrten, die rund eine halbe Stunde dauern. Die Fahrgäste haben dabei Gelegenheit, die liebliche Landschaft auf dem Seerücken kennen zu lernen. Bei guter Sicht sieht man gar die Alpen. Bei der Musik scheiden sich nach Ansicht der Veranstalter die Geister der Brunch-Besucher. Den einen war die Live-Musik zu laut, den andern passte der Stil nicht. Deshalb wird erstmals auf eine Unterhaltungsmusik, die vor Ort spielt, verzichtet. Doch müssen die Gäste nicht auf Musik verzichten, wird doch ab CD leise Hintergrundmusik geboten. Bei den kleinen Gästen und deren Eltern ist auch der betreute Spielplatz sehr beliebt.
Frische Produkte vom Hof
Um an der Kasse oder vor dem reichhaltigen Buffet die allfällige Wartezeit zu verkürzen, verteilen die beiden Bauernfamilien mit ihren rund 40 Helferinnen und Helfern frische Milchdrinks, was bei den Gästen sehr beliebt sei. Erwartet werden rund 500 Personen, wie die vier aufgestellten Bauersleute erklären, können sie aber auch 600 Leute problemlos bewirten. «Wir sind froh über die Anmeldungen, doch weisen wir Leute, die sich nicht angemeldet haben, nicht vom «Sonnenberg», sagte Edith Jud. Die Brunch-Besucher werden mit Produkten von den beiden Höfen verwöhnt. Dazu gehören Geräuchtes, Speck, Eier, Konfitüre, Joghurt, Müsli, Hefegebäck und Vieles andere mehr. Die verschiedenen Brote werden von einer Nachbarin gebacken. Weitere Fleisch- und Wurstwaren stammen aus der Metzgerei in der Region, ebenso stammt der Käse aus einer benachbarten Käserei. Selbstverständlich fehlen auch Rösti mit Speck und Spiegeleier nicht.
Vorbereitungen laufen auf Hochtouren
Die Vorbereitung für den 1.-August-Brunch laufen nach Angaben von Edith und Daniel Jud und Martha und Johann Frei auf Hochtouren. Der Speck hat die Rauchkammer bereits verlassen. Bänke und Tische sind bestellt. Ende dieser Woche werden die Scheune und der Hof gereinigt. Selbstverständlich wird der «Sonnenberg» mit Sonnenblumen, Mais und Blumen aus den eigenen Gärten festlich geschmückt. Bei der Organisation können die Vier von ihrer langjährigen Erfahrungen profitieren.
Mario Tosato

Edith und Daniel Jud sowie Martha und Johann Frei (v. l.) freuen sich auf möglichst viele Besucher an ihrem 1.-August-Brunch. (tos)
