Ausgabe Nummer 40 (2006)
Wega Tierausstellungen: Milchvieh mit hoher Qualität
Die 55. Tierausstellung mit Holstein-Elitekühe-Rangierung, Dreirassen-Kälberwettbewerb und Dreirassen-Rindviehauktion bildete ein grosser Zuschauermagnet.
Fast seit Beginn der Wega in Weinfelden bildet die Tierausstellung einer der Höhepunkte der Thurgauer Messe. Die Dreirassen-Rindviehauktion vom letzten Montag wurde von der Wega-Messe AG und dem Ostschweizer Viehhändlerverband durchgeführt. Der Auktion wohnte auch eine grosse Delegation des Grossen Rates des Kantons Thurgau bei. Einmal mehr verstand es Auktionator Bruno Furrer die Tiere mit einer guten Qualität an den Mann oder die Frau zu bringen. Alle 32 aufgeführten Tiere (2005: 21 Tiere) konnten verkauft werden. Die 15 Braunviehtiere erzielten einen Durchschnittspreis von 3357 Franken. Beim Fleckvieh (9 Tiere) lag der Durchschnittspreis bei 3443 Franken und beim Holsteinvieh (8 Tiere) wurde im Durchschnitt 3562 Franken bezahlt. Der Durchschnittspreis über alle drei Rassen lag bei 3420 Franken (2005: 3448 Franken). Den höchsten Tagespreis erzielte Nubia (Vater: Speer) mit 3800 Franken. Obwohl der Durchschnittspreis leicht unter dem Vorjahr liegt, zeigte sich Albert Brühwiler, Präsident Ostschweizer Viehhändlerverband, mit dem Verlauf der Dreirassen-Rindviehauktion sehr gut zufrieden. Der leicht tieferen Preise liegen im Trend, herrsche doch in der Landwirtschaft nach wie vor eine gewisse Unsicherheit.
Hohe Qualität bei der Holstein-Eliteschau
Bei der Holstein-Eliteschau sprach der Richter Werner Uhlmann, Zimmerberg ZH, von einer ausgezeichneten Qualität. Nach seiner Meinung kommen die erstplazierten Tiere den Zuchtzielen der Rasse Holstein sehr nahe. Er wies immer wieder auf die hervorragenden Euter und die ausgezeichneten Exterieure hin. Der Star der Schau war Janki (Merv-ET) im Besitz von Susanne und Beat Schwager, Wängi, wurde sie doch zur Miss Wega 2006 gekürt und siegte in der Schöneuter-Konkurrenz. Zur Reserven-Miss wurde Baronesse im Besitz von Fredy Roth, Amriswil, geschlagen. Den Final erreichten auch Alinda von Josef Bucher, Birwinken, Hera, von Heinz Ziegler, Schönholzerswilen und Heyke von Martin Dumelin, Hüttlingen. Beeindruckt von der hohen Qualität der Holsteintiere zeigte sich auch Regierungspräsident Kaspar Schläpfer der die Holstein-Eliterangierung mit Interesse beobachtete
Kinder präsentierten ihre Lieblinge
40 Kinder präsentierten am letzten Sonntag ihre fein herausgeputzten und mit frischen Blumen geschmückten Kälber dem grossen Publikum und der Jury mit Franz Koller, Verwaltungsratspräsident der Wega-Messe AG und Hermine Hascher, Geschäftsführerin Thurgauer Bauernverband. Sie erklärten gleich alle Kinder mit ihren Kälbern zu Siegern. Erfrischend war den Kindern zu zuhören wie sie Lieblinge verbal in ein günstiges Licht rückten. Zufrieden mit dem Verlauf der 55. Wega-Tierausstellung zeigte sich auch Hans Stettler, Chef Landwirtschaftsamt Thurgau und Ressortchef Landwirtschaft Wega. Er sprach von einer sehr hohen Qualität der ausgestellten Tiere und einem grossen Interesse der Konsumentinnen und Konsumenten an der Thurgauer Landwirtschaft.
Mario Tosato
Fast seit Beginn der Wega in Weinfelden bildet die Tierausstellung einer der Höhepunkte der Thurgauer Messe. Die Dreirassen-Rindviehauktion vom letzten Montag wurde von der Wega-Messe AG und dem Ostschweizer Viehhändlerverband durchgeführt. Der Auktion wohnte auch eine grosse Delegation des Grossen Rates des Kantons Thurgau bei. Einmal mehr verstand es Auktionator Bruno Furrer die Tiere mit einer guten Qualität an den Mann oder die Frau zu bringen. Alle 32 aufgeführten Tiere (2005: 21 Tiere) konnten verkauft werden. Die 15 Braunviehtiere erzielten einen Durchschnittspreis von 3357 Franken. Beim Fleckvieh (9 Tiere) lag der Durchschnittspreis bei 3443 Franken und beim Holsteinvieh (8 Tiere) wurde im Durchschnitt 3562 Franken bezahlt. Der Durchschnittspreis über alle drei Rassen lag bei 3420 Franken (2005: 3448 Franken). Den höchsten Tagespreis erzielte Nubia (Vater: Speer) mit 3800 Franken. Obwohl der Durchschnittspreis leicht unter dem Vorjahr liegt, zeigte sich Albert Brühwiler, Präsident Ostschweizer Viehhändlerverband, mit dem Verlauf der Dreirassen-Rindviehauktion sehr gut zufrieden. Der leicht tieferen Preise liegen im Trend, herrsche doch in der Landwirtschaft nach wie vor eine gewisse Unsicherheit.
Hohe Qualität bei der Holstein-Eliteschau
Bei der Holstein-Eliteschau sprach der Richter Werner Uhlmann, Zimmerberg ZH, von einer ausgezeichneten Qualität. Nach seiner Meinung kommen die erstplazierten Tiere den Zuchtzielen der Rasse Holstein sehr nahe. Er wies immer wieder auf die hervorragenden Euter und die ausgezeichneten Exterieure hin. Der Star der Schau war Janki (Merv-ET) im Besitz von Susanne und Beat Schwager, Wängi, wurde sie doch zur Miss Wega 2006 gekürt und siegte in der Schöneuter-Konkurrenz. Zur Reserven-Miss wurde Baronesse im Besitz von Fredy Roth, Amriswil, geschlagen. Den Final erreichten auch Alinda von Josef Bucher, Birwinken, Hera, von Heinz Ziegler, Schönholzerswilen und Heyke von Martin Dumelin, Hüttlingen. Beeindruckt von der hohen Qualität der Holsteintiere zeigte sich auch Regierungspräsident Kaspar Schläpfer der die Holstein-Eliterangierung mit Interesse beobachtete
Kinder präsentierten ihre Lieblinge
40 Kinder präsentierten am letzten Sonntag ihre fein herausgeputzten und mit frischen Blumen geschmückten Kälber dem grossen Publikum und der Jury mit Franz Koller, Verwaltungsratspräsident der Wega-Messe AG und Hermine Hascher, Geschäftsführerin Thurgauer Bauernverband. Sie erklärten gleich alle Kinder mit ihren Kälbern zu Siegern. Erfrischend war den Kindern zu zuhören wie sie Lieblinge verbal in ein günstiges Licht rückten. Zufrieden mit dem Verlauf der 55. Wega-Tierausstellung zeigte sich auch Hans Stettler, Chef Landwirtschaftsamt Thurgau und Ressortchef Landwirtschaft Wega. Er sprach von einer sehr hohen Qualität der ausgestellten Tiere und einem grossen Interesse der Konsumentinnen und Konsumenten an der Thurgauer Landwirtschaft.
Mario Tosato

Das bewährte Stallteam aus den Flumserbergen mit Albert Brühwiler und Nubia, die mit 3800 Franken den höchsten Tagespreis erzielte.(tos)
