Ausgabe Nummer 39 (2007)
Zwetschgenernte: Rekord!
3700 Tonnen inländische Tafelzwetschgen
Die inländische Tafelzwetschgenernte geht zu Ende. So früh wie noch nie und mit einer Rekordmenge von 3700 Tonnen. Mit vereinten Kräften konnten die blauen Früchte allesamt auf dem Frischmarkt abgesetzt werden.
Optimaler Behang, gute Fruchtgrössen, hohe Qualität und wenige Ausfälle durch Krankheiten und Hagel: Die inländische Zwetschgenernte 2007 geht als die reichste in die Geschichte ein. In den vergangenen zehn Jahren waren es durchschnittlich rund 2500 Tonnen gewesen.
Dabei hatte alles schwierig angefangen: Der aussergewöhnlich frühe Erntestart Mitte Juli fiel in die flauen Sommerferien. Die Konkurrenz zu Pfirsichen, Nektarinen und Aprikosen war gross.Ausserdem war das feucht-kühle Augustwetter für die Spätsommerfrucht nicht eben appetitanregend. Die Obstbauern und ihre Vermarkter kämpften mit Absatzproblemen. Dass die gesamte Produktion ihren Käufer fand, hatte letztlich ihren Preis: Die Grossverteiler führten viele Verkaufsaktivitäten mit tieferen Preisen durch, und auch die Produzenten und Händler nahmen Preisnachlässe in Kauf.
Neben den für Tafelzwetschgen optimalen Vegetationsbedingungen ist die Grossernte darauf zurückzuführen, dass die Obstproduzenten in den letzten zehn Jahren viel in neue Sorten mit grossen und saftigen Früchten aus modernen Niederstammanlagen investiert haben. Damit können sie den Markt kontinuierlicher versorgen. Zudem bleibt die Wertschöpfung in der Schweizer Tafelzwetschgenproduktion und im Obsthandel erhalten.
Schweizerischer Obstverband
Die inländische Tafelzwetschgenernte geht zu Ende. So früh wie noch nie und mit einer Rekordmenge von 3700 Tonnen. Mit vereinten Kräften konnten die blauen Früchte allesamt auf dem Frischmarkt abgesetzt werden.
Optimaler Behang, gute Fruchtgrössen, hohe Qualität und wenige Ausfälle durch Krankheiten und Hagel: Die inländische Zwetschgenernte 2007 geht als die reichste in die Geschichte ein. In den vergangenen zehn Jahren waren es durchschnittlich rund 2500 Tonnen gewesen.
Dabei hatte alles schwierig angefangen: Der aussergewöhnlich frühe Erntestart Mitte Juli fiel in die flauen Sommerferien. Die Konkurrenz zu Pfirsichen, Nektarinen und Aprikosen war gross.Ausserdem war das feucht-kühle Augustwetter für die Spätsommerfrucht nicht eben appetitanregend. Die Obstbauern und ihre Vermarkter kämpften mit Absatzproblemen. Dass die gesamte Produktion ihren Käufer fand, hatte letztlich ihren Preis: Die Grossverteiler führten viele Verkaufsaktivitäten mit tieferen Preisen durch, und auch die Produzenten und Händler nahmen Preisnachlässe in Kauf.
Neben den für Tafelzwetschgen optimalen Vegetationsbedingungen ist die Grossernte darauf zurückzuführen, dass die Obstproduzenten in den letzten zehn Jahren viel in neue Sorten mit grossen und saftigen Früchten aus modernen Niederstammanlagen investiert haben. Damit können sie den Markt kontinuierlicher versorgen. Zudem bleibt die Wertschöpfung in der Schweizer Tafelzwetschgenproduktion und im Obsthandel erhalten.
Schweizerischer Obstverband
